Willkommen im Club

Das Thema “Serien” läßt mich einfach nicht los. Zuletzt hatte ich Euch berichtet, dass ich die neue ABC-Samplers-Serie von Little House Needleworks in Angriff nehmen werde. Dazu demnächst mehr.

Heute möchte ich Euch eine andere Serie vorstellen: die Garden Club-Serie von Blackbird Designs. Die beiden Designerinnen Barb Adams und Alma Allen scheinen das gleiche Faible für Serien zu haben wie ich. Viele ihrer Vorlagen sind in mehr oder weniger lockeren Folgen unter einem Oberthema erschienen. Im letzten Herbst startete die neue Serie mit Motiven zum Thema “Garten”. Den Auftakt machte ein wunderschöner Korb mit Kirschen (Basket of Cherries), der gleich die Neugier auf künftige Vorlagen weckte. Ein Jahr lang erscheint nun monatlich ein neues Motiv. Vor ein paar Tagen ist in den USA die Nummer 11 auf den Markt gekommen, wir hier werden wohl noch ein wenig darauf warten müssen.

Alle Motive sind auf 13-fädigem Leinen gestickt, und zwar auf handgefärbtem Leinen von Weeks Dye Works. Ich bin schon mehrmals gefragt worden, ob es diese Stoffe auch im FADENKREUZ geben werde. Ehrlich gesagt, schreckt mich der Preis ab. Leinen ist in den USA ohnehin recht teuer, das Färben ist eine aufwändige Arbeit und die hohen Versandkosten schlagen zusätzlich zu Buche. Außerdem werden für die komplette Serie mehrere verschiedene Stoffe gebraucht – alles in allem also eine kostspielige Angelegenheit für Liebhaber mit viel Geduld.

Die Motive sind jeweils 65 x 65 Stiche groß, werden auf 13-fädigem Stoff also die fertige Größe von ca. 10 x 10 cm haben. Ein ideales Maß, finde ich, um daraus kleine Bilder, ein großes Gesamtbild oder Nadelkissen oder Hänger zu machen. Für die zahlreichen LiebhaberInnen von Blackbird Designs ist diese Serie jedenfalls ein unbedingtes Muss!

Foto der ersten zehn Vorlagen der Garden Club-Serie von BD
Die ersten zehn von insgesamt zwölf Vorlagen der Garden Club-Serie

Und hier eine Vorschau auf Nummer 11:

Das Cover von Fairy Garden
Das vorletzte Motiv aus der Garden Club-Serie

Gartenarbeit ohne schmutzige Hände – was wollen wir mehr?